InfSoc FridayLinks #15

Stories from the information society worth reading…
28. Oktober 2011

Diese Woche: Internet und Gesellschaft: Welche Freiheit meinen wir? / Facebook: Gläserne Nutzer, nebulöser Konzern / Datenschutz: Regierungen fordern immer mehr Nutzerdaten von Google ein / Der Facebook-Like-Button oder: das Datenschutzproblem seit 20 Jahren (PrivacyImg) / Institut für Internet und Gesellschaft eröffnet: Warum Google deutsche Internet-Erklärer braucht / Siri, in a year

Internet und Gesellschaft: Welche Freiheit meinen wir?
Detlef Borchers, heise.de, 28.10.2011
Zwei Tage lang hat sich das 1. Berliner Symposium über Internet und Gesellschaft des neu gegründeten gleichnamigen Humboldt-Institutes wissenschaftlich mit dem Internet beschäftigt. Den Höhepunkt der Konferenz bildete ein engagierter Vortrag der Bloggerin und Journalistin Rebecca MacKinnon, die sich weitab der wissenschaftlichen Fragen zur Zukunft der Freiheit im Internet äußerte. McKinnon ist unter anderem auch Mitgründerin des Blogger-Netzwerks Global Voices.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-und-Gesellschaft-Welche-Freiheit-meinen-wir-1368304.html

Facebook: Gläserne Nutzer, nebulöser Konzern
Woody Mues, cicero, 27.10.2011
Mark Zuckerberg hat die Vision einer absolut transparenten Welt. Trotzdem ist über Facebooks Vorgehensweise und Umgang mit Daten kaum etwas bekannt, der öffentliche Diskurs schleppend und widersprüchlich. Gesucht: Eine kritische Öffentlichkeit, die die Entwicklung aller Netz-Riesen begleitet
http://www.cicero.de/salon/facebook-mark-zuckerberg-glaeserner-nutzer-nebuloeser-konzern-privatsphaere-datenschutz/46284

Datenschutz: Regierungen fordern immer mehr Nutzerdaten von Google ein
faz.net, 26.10.2011
Regierungsbehörden haben in Deutschland deutlich mehr Anfragen nach Nutzerinformationen an Google gestellt. Das teilte der Internetkonzern mit. Bei der You-Tube-Plattform musste Google 583 Videos entfernen, rund die Hälfte davon wegen extremistischer Inhalte.
http://www.faz.net/aktuell/politik/datenschutz-regierungen-fordern-immer-mehr-nutzerdaten-von-google-ein-11505298.html

Der Facebook-Like-Button oder: das Datenschutzproblem seit 20 Jahren (PrivacyImg)
Henning Tillmann, henning-tillmann.de, 25.10.2011
Gestern tagte der Unterausschuss Neue Medien des Deutschen Bundestages. Es ging vor allem um die Datenschutzprobleme, die durch den Like-Button von Facebook verursacht werden. Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD SH) drohte Websitebetreibern gar mit Bußgeldern in Höhe von 50.000 Euro, wenn auf der entsprechenden Website ein „Like“-Button eingebaut ist. Doch das, was Facebook macht, gibt es bereits seit 20 Jahren. Der Übeltäter ist ein einfaches Bild. Ein interaktives Beispiel.
http://www.henning-tillmann.de/2011/10/der-facebook-like-button-oder-das-datenschutzproblem-seit-20-jahren-privacyimg/

Institut für Internet und Gesellschaft eröffnet: Warum Google deutsche Internet-Erklärer braucht
Varinia Bernau und Johann Osel, sueddeutsche.de, 25.10.2011
Google geht unter die Stifter: In Berlin weiht der Konzern ein Forschungsinstitut zu den sozialen Auswirkungen des Internets ein. Das Unternehmen betont, die Einrichtung sei unabhängig – doch die Investition in die Internet-Forschung ist nicht ganz uneigennützig.
http://www.sueddeutsche.de/digital/institut-fuer-internet-und-gesellschaft-eroeffnet-warum-google-deutsche-internet-erklaerer-braucht-1.1173139

TGIF…

Siri, in a year
Doghouse Diaries

http://thedoghousediaries.com/3175

InfSoc FridayLinks #14

Stories from the information society worth reading…
21. Oktober 2011

Diese Woche: Beteiligungssoftware: Der Piraten Kern / Café St. Oberholz: Von der analogen zur digitalen Bohème / Chaos Computer Club: Der deutsche Staatstrojaner wurde geknackt / Google+ Feuerwerk: Hashtags, Echtzeitsuche und viel mehr / Steve Jobs

Beteiligungssoftware: Der Piraten Kern
Marie Katharina Wagner, faz.net, 07.10.2011
Eine Software ist das wahre Programm der Piraten – auf ihr fußen alle Versprechungen nach Beteiligung und Transparenz. Doch weil viele Parteimitglieder ihre Daten nicht preisgeben wollen, funktioniert sie nicht so, wie sie könnte.
http://www.faz.net/aktuell/politik/beteiligungssoftware-der-piraten-kern-11485696.html

 

Café St. Oberholz: Von der analogen zur digitalen Bohème
Sarah Maria Deckert, Cicero Online, 09.10.2011
Das Café Sankt Oberholz hortet Berlins digitale Bohème. Zwischen Latte und Apple-Laptops sträubt man sich gegen die konstruierte Abhängigkeit namens „Festanstellung“ und frönt dem Individualismus. Über modernes Ko-Working und Arbeitsplatzsharing.
http://www.cicero.de/salon/berlin-caf%C3%A9-sankt-oberholz-analoge-digitale-boh%C3%A8me/46084?seite=1

 

Chaos Computer Club: Der deutsche Staatstrojaner wurde geknackt
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 09.10.2011
Hacker können die Spionagesoftware fernsteuern. Daten aus Überwachungsmaßnahmen laufen über einen amerikanischen Server. Der Trojaner kann genutzt werden, um infiltrierte Computer zu kontrollieren und neue Programme aufzuspielen.
http://www.faz.net/aktuell/chaos-computer-club-der-deutsche-staatstrojaner-wurde-geknackt-11486538.html

 

Google+ Feuerwerk: Hashtags, Echtzeitsuche und viel mehr
Dieter Petereit, t3n.de, 13.10.2011
Vic Gundotra stellt in einem Video zwei neue Funktionen des sozialen Netzwerks Google+ vor, die sehr stark an Twitter erinnern. Es handelt sich zum einen um (echten) Hashtag-Support, zum anderen um eine Echtzeit-Suche, die in der Ausführung einer Twitterwall gleich kommt. Google+ gewinnt enorm durch die Kombination der beiden neuen Funktionen. Derweil kündigt Produktmanager Bradley Horowitz ein regelrechtes Featurefeuerwerk für den Rest des Jahres an…
http://www.faz.net/aktuell/chaos-computer-club-der-deutsche-staatstrojaner-wurde-geknackt-11486538.html

 

Netzfreiheit: Die Antwort der Piraten
Pavel Mayer, faz.net, 16.10.2011
Peter Altmaier bekennt sich zur digitalen Welt. Aber das Verhalten der etablierten Parteien ist unverantwortlich. Unsere Freiheit wird massiv bedroht. Macht Schluss mit der Geheimniskrämerei! Eine Replik.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/netzfreiheit-die-antwort-der-piraten-11495541.html

TGIF…

Steve Jobs
Doghouse Diaries, 07.10.2011
I know that this comic might not be consistent with various views, but please take it as it is intended—as a lighthearted tribute to a great man.
http://www.thedoghousediaries.com/?p=3078

 

InfSoc FridayLinks #13

Stories from the information society worth reading…
07. Oktober 2011

Diese Woche: Bundestags-Juristen untersuchen Bußgeld-Androhung: Facebook-Streit: Ging Weichert zu weit? – EU-Datenschutzrecht: „Es wird ein Riesenwerk“ – e-Partizipation: „Jüngere entwickeln eine ganz neue Kommunikation“ – Internetdienstleister: Google, Facebook und der Staat – Facebook Is Getting Too Damn Complicated [Opinion] – Cybergesellschaft: Das wahre Leben im Netz – Hotels

 

Bundestags-Juristen untersuchen Bußgeld-Androhung: Facebook-Streit: Ging Weichert zu weit?
KN Online, 07.10.2011
Kiel – Landesdatenschützer Thilo Weichert hat im Kampf gegen Facebook womöglich seine Kompetenzen überschritten. Seine Drohung, Bußgelder gegen Webseiten-Betreiber zu verhängen, ist nach einem Rechtsgutachten von Bundestags-Juristen rechtlich nicht zulässig.
http://www.kn-online.de/schleswig_holstein/wirtschaft/254625-Facebook-Streit-Ging-Weichert-zu-weit.html

EU-Datenschutzrecht: „Es wird ein Riesenwerk“
Götz Hamann, Claas Tatje, Die Zeit, 29.09.2011
EU-Kommissarin Viviane Reding will Google und Facebook zähmen. Ein Gespräch über Datenschutz.
http://www.zeit.de/2011/40/Interview-Reding

e-Partizipation: „Jüngere entwickeln eine ganz neue Kommunikation“
Astrid Herbold, ZEIT online, 29.09.2011
Das Netz revolutioniert politische Beteiligung, zeigt eine Langzeitstudie. Allerdings nur für jene, die mit dem Netz aufwachsen, sagt Studienleiter Vowe im Interview.
http://www.zeit.de/digital/internet/2011-09/epartizipation-internet-vowe/seite-1

Internetdienstleister: Google, Facebook und der Staat
Jon Callas, ZEIT online, 01.10.2011
Die großen Betreiber von Internet-Informationsdiensten behandeln ihre Nutzer so schlecht, dass sie damit eine strenge Regulierung provozieren.
http://www.zeit.de/digital/internet/2011-09/epartizipation-internet-vowe/seite-1

Facebook Is Getting Too Damn Complicated [Opinion]
Chris Taylor, mashable.com, 02.10.2011
Ever noticed how the remote for each new TV you check out seems to have more and more buttons? Or how that online game you used to enjoy is feeling less like fun as the options pile on? It’s not your fault. It’s a well-documented phenomenon, found in hardware, in software and on the Web: feature creep.
http://mashable.com/2011/09/30/facebook-too-complicated/

Cybergesellschaft: Das wahre Leben im Netz
Stefan Niggemeier, FAZ, 01.08.2011
Wie gut kennen wir unsere besten Freunde aus dem Netz? Und ist eine online geschlossene Beziehung weniger wert, als eine echte zum Anfassen? Eine Analyse der Cybergesellschaft.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/cybergesellschaft-das-wahre-leben-im-netz-11447755.html

TGIF…

Hotels
xkcd.com
Rating: 1/5. Room filled to brim with semen, and when front desk clerk opened mouth to talk, bedbugs poured out.
http://xkcd.com/958/

Facebook & Bundesliga

Auch die Mannschaften der Fußball Bundesliga nutzen zunehmend soziale Netzwerke. Zum 8. Spieltag der laufenden Saison an diesem Wochenende hat theinformationsociety.org mal einen Blick auf die Tabelle geworfen – bei Facebook.

Spätestens seit der Saison 2011/2012 sind alle Erstliga-Vereine der Fußball-Bundesliga mit offiziellen Präsenzen auf Facebook vertreten. Tabellenführer ist – wie auch auf dem Platz – der 1. FC Bayern München, gefolgt von Borussia Dortmund und Schalke 04. Für die Platzierung wurde ausschließlich die Zahl der Fans der jeweiligen offiziellen Facebook-Seiten betrachtet. Diese schwanken zwischen mehr als 2 Millionen Fans bei Bayern München und gerade einmal gut 36.000 bei Hoffenheim.

 

Facebook-„Tabellenplatz“

(28.09.2011)

Bundesliga Tabellenplatz

(7. Spieltag)

Zahl der Fans

(28.09.2011)

Verein

1

1

2.179.593

FC Bayern München

2

8

600.357

Borussia
Dortmund

3

5

333.940

FC Schalke 04

4

2

296.541

SV Werder Bremen

5

18

256.418

Hamburger SV

6

10

243.263

1. FC Köln

7

7

208.292

VfB Stuttgart

8

6

114.001

Hannover 96

9

9

113.701

1. FC Nürnberg

10

12

96.518

Hertha BSC

11

15

75.613

1. FC
Kaiserslautern

12

3

74.309

Borussia
Mönchengladbach

13

11

67.961

Bayer 04
Leverkusen

14

13

48.719

VfL
Wolfsburg

15

17

41.949

SC Freiburg

16

16

41.583

FC Augsburg

17

14

40.858

1. FSV Mainz 05

18

4

36.159

1899 Hoffenheim

 

Während bei ähnlichen Untersuchungen in der Vergangenheit manche Teams noch lediglich Facebook-Seiten aufweisen konnten, die offenbar von Fans erstellt wurden, ist heute jede Mannschaft mit einer offiziellen Fanpage bei Facebook vertreten. Doch Aufmachung und Funktionsumfang der Seiten unterscheidet sich deutlich. Zunächst  einmal haben alle Vereine eine Vanity-URL und einen Landing Tab – doch nicht  bei allen funktioniert dieser beim sicheren Browsen über HTTPS.

Einige Seiten nutzen die Facebook Places Funktion – wenn auch mit bescheidenem Erfolg. Selbst die Seite der Münchener kann lediglich 17 Check-ins verzeichnen, der VfB Stuttgart kommt immerhin auf 156 Besuche. Anders sieht dies freilich bei den Stadien selbst aus: Die Imtech Arena verzeichnet -trotz oder wegen des Saisonstarts des HSV- 10.700 Besuche, gegenüber 7.400 Check-ins am Millerntor. Die Rhein-Neckar-Arena des TSG 1899 Hoffenheim hatten bald 5.000 und die Allianz Arena knapp 37.000 Besuche bei Facebook. In welcher Beziehung diese Stadien-Seiten zu den offiziellen Auftritten der Heimmannschaften stehen, ist nicht immer klar ersichtlich.

Darüber hinaus bieten die Vereine verschiedene Services und Apps an, von der Möglichkeit Freunde einzuladen wie beispielsweise die Stuttgarter, bis hin zu einer eigenen Allianz Arena-App bei den Bayern. Links zu Online-Tickets, Mannschaftsaufstellung, Fan-Shops und personalisierten Trikots oder dem Quiz zur Mannschaft komplettieren das Angebot.

FCB bei FacebookBeeindruckend ist in jedem Fall die Steigerung der Zahl der Fans gegenüber dem Ende der Bundesliga-Saison 2009/2010. Der Musik-Blog quu.fm hatte damals eine ähnliche Untersuchung durchgeführt. Bereits seinerzeit hieß der Spitzenreiter Bayern München – und St. Pauli wäre auf dem 3. Platz gelandet, hätten sie zu dieser Zeit schon und noch erstklassig gespielt. Bei der Reihung hingegen gibt es kaum Unterschiede zu heute, wenn man von Dortmund und Schalke absieht, die sich um 5 bzw. 4 Plätze verbessern konnten. Hoffenheim und Stuttgart sind hingegen um -4 bzw. -5 Punkte gefallen.

Eine bemerkenswerte Steigerung der Zahl der Faceboo-Fans können hingegen alle Vereine verzeichnen. Diese liegt bei zwischen knapp 2000 Prozent und immer noch stolzen guten 300 Prozent im Vergleich zu Anfang 2010. In absoluten Zahlen sind dies ein Plus von guten 2 Millionen Fans bei Spitzenreiter Bayern, gefolgt von Dortmund mit 570.000. Das Schlusslicht bildet auch hier Hoffenheim mit knappen 28.000 Fans. Selbst die Vereine, die Tabellenplätze bei Facebook verloren haben, konnten also Fans hinzugewinnen, wobei die Zahlen weit auseinander gehen.

 

Facebook-„Tabellenplatz“

(28.09.2011)

Verein

Fans nach der Saison 2009/2010

Anstieg seit 2009/2010

(in %)

Facebook-Platzierung nach der
Saison 2009/2010

Veränderung des Facebook
„Tabellenplatzes“

seit der Saison 2009/2010

1

FC Bayern München

117.343

1.757

1

0

2

Borussia
Dortmund

28.619

1.998

6

+4

3

FC Schalke 04

19.807

1.586

8

+5

4

SV Werder Bremen

34.013

772

4

0

5

Hamburger SV

55.862

359

2

-3

6

1. FC Köln

28.570

751

7

+1

7

VfB Stuttgart

40.572

413

3

-4

8

Hannover 96

11.497

892

9

+1

9

1. FC Nürnberg

10.500

983

10

+1

10

Hertha BSC

9.734

892

11

+1

11

1. FC
Kaiserslautern

12

Borussia
Mönchengladbach

9.025

723

12

0

13

Bayer 04
Leverkusen

6.238

989

15

+1

14

VfL
Wolfsburg

7.097

586

14

0

15

SC Freiburg

4.982

742

16

+1

16

FC Augsburg

17

1. FSV Mainz 05

4.738

762

17

0

18

1899 Hoffenheim

8.840

309

13

-5

Der Erfolg der Facebook-Seiten scheint eng mit dem Erfolg der Vereine und der Treue der „echten“ Fans verknüpft zu sein. Hoffenheim als relativ junge Mannschaft mit neuem Stadion hat es hier sichtlich schwer, wohingegen Bayern München offenbar besonders durch internationale Auftritte punkten kann, wie sich unter anderem in englischsprachigen Posts zeigt. Inwiefern allerdings die technische Gestaltung der Facebook-Seite für die Fußball-Fans sowohl im Stadion als auch im Internet ausschlaggebend ist, ist fraglich. Seine Mannschaft sucht man sich ja nicht so einfach aus…

Der FC St. Pauli läge heute übrigens mit knappen 240.000 Fans auf Platz 7 der Facebook-Tabelle zwischen Köln und Stuttgart.

 

InfSoc FridayLinks #12

Stories from the information society worth reading…

30. September 2011

Verwaltungsverfahren sollen eingeleitet werden: Schleswig-Holsteins Datenschützer Weichert führt Facebook-Streit fort – Über den Bildschirmrand hinaus- Facebook vs. Datenschutz – Wie sich Fanseiten-Betreiber und Like-Button-Nutzer derzeit verhalten sollten – Netzpolitik: Wikipedia ist nicht jugendfrei – #Journalist 2.0: Was die mobilen und interaktiven Medientechniken für die Zukunft des Journalismus bedeuten – Der BUZZ: Facebook & die Datenschützer vom ULD… – Facebook & Social Journalism [Slideshow] – Tornado Guard

 

Photo Giddy/flickr CC-BY-NC 2.0

Über den Bildschirmrand hinaus
Jan Philipp Albrecht & Konstantin v. Notz, der freitag, 19.09.2011
Netzpolitik war viel zu lange ein Nischenthema. Es bedarf einer digitalen europäischen Bürgerrechtsbewegung, die sich auch in Brüssel und Straßburg Gehör verschafft.

http://www.freitag.de/politik/1137-ueber-den-bildschirmrand-hinaus

 

Facebook vs. Datenschutz – Wie sich Fanseiten-Betreiber und Like-Button-Nutzer derzeit verhalten sollten
Rechtsanwalt Thomas Schwenke, allfacebook.de, 9. September 2011
Der gegenwärtige Konflikt zwischen den Datenschutzbeauftragten und Facebook verunsichert die Nutzer. Die Androhung von maximal 50.000 Euro Bußgeld wiegt schwer. Auf der anderen Seite stehen erhebliche Investitionen von Zeit und Geld in Facebook-Fanseiten sowie die Unverzichtbarkeit des Like-Buttons im Social Media Marketing. Keiner möchte diese Werbemittel aufgeben, zugleich aber auch keine Bußgelder zahlen. Es herrscht also Verwirrung und Unsicherheit, denen dieser Beitrag abhelfen möchte.

http://allfacebook.de/policy/facebook-vs-datenschutz-wie-sich-fanseiten-betreiber-und-like-button-nutzer-derzeit-verhalten-sollten

 

 

#Journalist 2.0: Was die mobilen und interaktiven Medientechniken für die Zukunft des Journalismus bedeuten
Stephan Weichert, Neue Zürcher Zeitung, 16.08.2011
Soziale Netzwerke, Blogs und andere interaktive Medientechniken haben neue Kommunikationsmöglichkeiten geschaffen. Was bedeutet dies für den Journalismus im digitalen Zeitalter? Mit dieser Frage beschäftigt sich der folgende Beitrag.

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/journalist_20_1.11927898.html

 

Der BUZZ: Facebook & die Datenschützer vom ULD…
Philipp Roth, allfacebook.de, 22.08.2011
Auch wir haben hier im Blog über die Meldung des ULD berichtet. Und obwohl inzwischen eigentlich klar ist, dass das ULD hier nicht die kleinen Webseitenbetreiber und Blogger im Visier hat, hat die Meldung weite Kreise gezogen. Es zeigt sich einmal mehr, welche Welten hier aufeinander treffen und dass sowohl Facebook als auch Datenschützer sich kaum bewegen. Wir wollen euch hier ein paar interessante Links zum Thema sammeln. Interessant ist u.a. der zweite Link in dem Niko Härting erklärt warum die “Facebook Kampagne” des ULD rechtswidrig ist.

http://allfacebook.de/news/uld-buzz

 

Facebook & Social Journalism [Slideshow]
Vadim Lavrusik, Journalist Program Manager, Facebook
Journalists are being required to do more work than ever before in a shorter amount of time. This is how journalists can take advantage of Facebook in their reporting to find sources faster and reach a larger audience.

http://www.scribd.com/doc/57043299/Journalists-and-Facebook

 

TGIF…

Tornado Guard
xkcd.com
The problem with averaging star ratings.

Tornado Guard (xkcd.com)
 

 

 

 

http://xkcd.com/937/